Festkonzert zum 55-jährigen Jubiläum des Gemischten Chores Penig e.V.

23.06.2019 - Aula des Freien Gymnasiums Penig

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An einem hochsommerlichen Sonntag konnte das Publikum mit uns auf eine Reise durch das Repertoire der letzten fünf Jahre gehen. Unsere Gäste erlebten eine bunte Mischung aus Kuckuckliedern, einmal ganz anders arrangiert, Stücken, die die besonderen Fähigkeiten der Frauen und Männer thematisierten, aber auch Popsongs in englischer und deutscher Sprache sowie klassischer Chorliteratur.
Die Reihen waren trotz der hohen Temperaturen gut gefüllt, und wir freuten uns, dass auch zahlreiche Ehrengäste, darunter unser Bürgermeister Thomas Eulenberger mit seiner Frau, der Leiter des Akkordeonorchesters Penig e.V., Steffen Riedel, Thomas Gerhard mit Partnerin als Vertreter der Sparkasse Mittelsachsen und Karin Weninger als ehemalige Dirigentin des Chores, unserer Einladung gefolgt waren.
Unsere Vorstandsvorsitzende, Ramona Winkler, gab während ihrer Ansprachen einen kleinen Einblick in die Historie unseres Chores. Und wer, wenn nicht sie, ist dafür am besten geeignet, denn sie hat die meiste Chorgeschichte am eigenen Leib miterlebt.
Der Vorstand nutzte den Anlass dazu, um dem Chorleiter, aber auch und insbesondere dem Publikum sowie langjährigen Chormitgliedern zu danken, auch dem einen oder anderen für die großen und kleinen Dienste, die zum Teil unsichtbar sind.
Unsere Altistin, Petra Rosin, machte ihrem Ruf als einfallsreiche Reimerin alle Ehre und brachte ein selbst geschriebenes Gedicht über unseren Chor zu Gehör.
Als einfühlsame Moderatorin, witzig, tiefsinnig und völlig unaufgeregt, brillierte unsere Altistin, Carola Kreisch, so dass das Konzert für alle rundherum gelungen war.
Das Publikum ließ sich auch diesmal wieder mitreißen und als einige dann dem Chor Standing Ovations erwiesen, konnte das schon mal eine Gänsehaut bei dem einen oder anderen Chormitglied entstehen lassen – trotz der Hitze in der Aula.
Viele der Zuhörer ließen sich nach dem Konzert zu einem Glas Sekt einladen und kamen mit uns Sängern oder dem Chorleiter ins Gespräch. Die Anspannung und Aufregung sind verflogen und wir fragen uns schon, was wir denn in fünf Jahren auf die Bühne bringen werden.