Liebe Konzertgäste,
wenn Ihnen unser Auftritt gefallen hat – und wir hoffen sehr, dass Ihre Ohren noch vor Freude klingen, und nicht nur wegen der hohen Töne im Sopran – dann hätten wir eine kleine Bitte:
Unser Chor lebt nicht nur von guter Laune und dem unbeirrbaren Einsatz unserer Stimmen, sondern auch von Spenden. Diese helfen uns, neue Noten anzuschaffen, die Stimmbänder zu pflegen und gelegentlich ein paar Kekse zu finanzieren, damit wir beim nächsten Konzert nicht vor Hunger den Einsatz verpassen.
Wenn Sie uns helfen möchten, wieder keksstark zu singen, freuen wir uns über jeden Betrag auf unser Konto:
Gemischter Chor Penig e.V.
IBAN: DE51 8705 2000 3110 0015 42
wenn Ihnen unser Auftritt gefallen hat – und wir hoffen sehr, dass Ihre Ohren noch vor Freude klingen, und nicht nur wegen der hohen Töne im Sopran – dann hätten wir eine kleine Bitte:
Unser Chor lebt nicht nur von guter Laune und dem unbeirrbaren Einsatz unserer Stimmen, sondern auch von Spenden. Diese helfen uns, neue Noten anzuschaffen, die Stimmbänder zu pflegen und gelegentlich ein paar Kekse zu finanzieren, damit wir beim nächsten Konzert nicht vor Hunger den Einsatz verpassen.
Wenn Sie uns helfen möchten, wieder keksstark zu singen, freuen wir uns über jeden Betrag auf unser Konto:
Gemischter Chor Penig e.V.
IBAN: DE51 8705 2000 3110 0015 42
Wir bedanken uns bei Ihnen dafür, dass Sie den Weg hierher gefunden haben, für Ihre Aufmerksamkeit und Ihren Applaus und hoffen, dass Sie durch dieses Konzert ein paar Inspirationen erhalten haben, vor allem aber viele Emotionen miterleben und empfinden konnten.
Sollten Sie jetzt Lust bekommen haben, in unserem Chor mitzusingen oder wenigstens mal darüber praktisch nachzudenken, kommen Sie gern an einem Montag, etwas vor 18 Uhr, in die Aula des Freien Gymnasiums Penig und erleben Sie eine Probe völlig unverbindlich aus nächster Nähe.
Sollten Sie jetzt Lust bekommen haben, in unserem Chor mitzusingen oder wenigstens mal darüber praktisch nachzudenken, kommen Sie gern an einem Montag, etwas vor 18 Uhr, in die Aula des Freien Gymnasiums Penig und erleben Sie eine Probe völlig unverbindlich aus nächster Nähe.
Man kann ein Bild mit nur einer einz’gen Farbe mal’n.
Doch erst mit einer zweit’n fängt es an zu strahl’n.
Nimm mehr und mehr dazu und es gewinnt an Kraft.
Benutz’ am best’n alle Farb’n die du hast.
Es macht sich nich’ nur bei Malerei’n besser, farbenfroh zu sein.
Auch singen kann man zwar allein.
Doch zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
Gemeinsam könn’n wir’s weiter bring’n, weil wir zusammen stärker sing’n.
So Leute gibt’s, die da etwas and’rer Meinung sind.
Zwar nur so’n paar, doch die machen dafür ord’ntlich Wind.
Weil ihnen "bunt" offensichtlich nich’ so gut gefällt,
verstreu’n sie Gift in der weit’n digitalen Welt.
Ganz entschied’n rat’n wir all jen’n,
ihrer Wut zu widersteh’n und aufeinander zuzugeh’n.
Denn zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
Gemeinsam könn’n wir’s weiter bring’n, weil wir zusammen stärker sing’n.
Wir stehen uns zur Seite, auch wenn wir mal auseinander steh’n,
in gut’n wie in schlecht’n Zeit’n, weil bei uns alle Farben ineinander geh’n.
Alle sind wir verbund’n durch Gemeinsamkeiten,
drum woll‘n wir zu allen Seit’n Chorliebe statt Hass verbreit’n.
Denn zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Besser als jeder allein ist es, jeder bringt sich ein.
Gemeinam bring’n wir alles zum Kling’n,
denn zu samm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
Doch erst mit einer zweit’n fängt es an zu strahl’n.
Nimm mehr und mehr dazu und es gewinnt an Kraft.
Benutz’ am best’n alle Farb’n die du hast.
Es macht sich nich’ nur bei Malerei’n besser, farbenfroh zu sein.
Auch singen kann man zwar allein.
Doch zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
Gemeinsam könn’n wir’s weiter bring’n, weil wir zusammen stärker sing’n.
So Leute gibt’s, die da etwas and’rer Meinung sind.
Zwar nur so’n paar, doch die machen dafür ord’ntlich Wind.
Weil ihnen "bunt" offensichtlich nich’ so gut gefällt,
verstreu’n sie Gift in der weit’n digitalen Welt.
Ganz entschied’n rat’n wir all jen’n,
ihrer Wut zu widersteh’n und aufeinander zuzugeh’n.
Denn zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
Gemeinsam könn’n wir’s weiter bring’n, weil wir zusammen stärker sing’n.
Wir stehen uns zur Seite, auch wenn wir mal auseinander steh’n,
in gut’n wie in schlecht’n Zeit’n, weil bei uns alle Farben ineinander geh’n.
Alle sind wir verbund’n durch Gemeinsamkeiten,
drum woll‘n wir zu allen Seit’n Chorliebe statt Hass verbreit’n.
Denn zusamm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Besser als jeder allein ist es, jeder bringt sich ein.
Gemeinam bring’n wir alles zum Kling’n,
denn zu samm’n sing’n wir stärker!
G’rad, weil wir so verschied’n sind, sing’n wir stärker.
Weil man zu samm’n als Team gewinnt.
Jede Farbe is’ gefragt, jede Stimme, die was sagt.
In der Zeit der Corona-Pandemie geschrieben, beschäftigt sich das Lied nicht nur mit dem klassischen Schwarz-Weiß-Denken, sondern auch mit Möglichkeiten, erfolgreich dagegen anzugehen und die Freude am gemeinsamen Tun, am gemeinsamen Musizieren in den Vordergrund zu stellen und daraus neue Lebensqualität zu gewinnen.
Wake me, shake me
Wake me!
Come on and shake me!
No, don’t let me sleep too late!
Because I got to get to heaven in a due time,
to swing on the golden gate!
You know I got to get to heaven in a due time,
to swing on the golden gate!
I saw brother Michael
walkin’ down that lonesome road.
He was tryin’ to get to heaven in a due time
before those heaven doors close!
He was tryin’ to get to heaven in a due time
before those heaven doors close!
Weck mich, rüttle mich wach
Weck mich!
Los, rüttle mich wach!
Nein, lass mich nicht zu lange schlafen!
Denn ich muss pünktlich in den Himmel kommen,
um an der goldenen Pforte zu schwingen*!
Du weißt, ich muss rechtzeitig in den Himmel kommen,
um an der goldenen Pforte zu schwingen*!
Ich sah Bruder Michael
diese einsame Straße hinuntergehen.
Er versuchte, rechtzeitig in den Himmel zu kommen
bevor sich die Himmelstore schließen!
Er versuchte, rechtzeitig in den Himmel zu kommen
bevor sich die Himmelstore schließen!
* im Englischen wird mit „to swing“ ein doppeldeutiges Wortspiel getrieben, denn es lässt sich auch zu swingen übersetzen
Wake me!
Come on and shake me!
No, don’t let me sleep too late!
Because I got to get to heaven in a due time,
to swing on the golden gate!
You know I got to get to heaven in a due time,
to swing on the golden gate!
I saw brother Michael
walkin’ down that lonesome road.
He was tryin’ to get to heaven in a due time
before those heaven doors close!
He was tryin’ to get to heaven in a due time
before those heaven doors close!
Weck mich, rüttle mich wach
Weck mich!
Los, rüttle mich wach!
Nein, lass mich nicht zu lange schlafen!
Denn ich muss pünktlich in den Himmel kommen,
um an der goldenen Pforte zu schwingen*!
Du weißt, ich muss rechtzeitig in den Himmel kommen,
um an der goldenen Pforte zu schwingen*!
Ich sah Bruder Michael
diese einsame Straße hinuntergehen.
Er versuchte, rechtzeitig in den Himmel zu kommen
bevor sich die Himmelstore schließen!
Er versuchte, rechtzeitig in den Himmel zu kommen
bevor sich die Himmelstore schließen!
* im Englischen wird mit „to swing“ ein doppeldeutiges Wortspiel getrieben, denn es lässt sich auch zu swingen übersetzen
Ein traditionelles Spiritual mit instrumentaler Begleitung.
Du machst mein Leben bunt
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du morgens aufwachst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du uns Kaffee machst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du aus dem Bad schleichst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du in dein Brot beißt.
Die Liebe ist nicht so,
wie sie mal am Anfang war
und trotzdem wunderbar.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dich mal aufregst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du unsern Farn pflegst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du auf der Couch liegst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dein Gewicht wiegst.
[Refrain]
Die Liebe ist nicht so,
wie sie mal am Anfang war
und trotzdem wunderbar.
Der Alltag mag grau sein,
mit dir ist er stets bunt.
Das Mit-dir-Vertrautsein,
das macht mein Leben rund.
Und das nicht ohne Grund.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du für dich abtauchst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du einen Kuss brauchst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dich zu mir legst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du abends einschläfst.
[Refrain]
Du machst mein Leben bunt.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du morgens aufwachst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du uns Kaffee machst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du aus dem Bad schleichst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du in dein Brot beißt.
Die Liebe ist nicht so,
wie sie mal am Anfang war
und trotzdem wunderbar.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dich mal aufregst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du unsern Farn pflegst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du auf der Couch liegst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dein Gewicht wiegst.
[Refrain]
Die Liebe ist nicht so,
wie sie mal am Anfang war
und trotzdem wunderbar.
Der Alltag mag grau sein,
mit dir ist er stets bunt.
Das Mit-dir-Vertrautsein,
das macht mein Leben rund.
Und das nicht ohne Grund.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du für dich abtauchst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du einen Kuss brauchst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du dich zu mir legst.
Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du abends einschläfst.
[Refrain]
Du machst mein Leben bunt.
So anders, aber immer noch schön und wertvoll ist Liebe, wenn die Zeit des Verliebtseins vorbei ist und man sich und seine Gewohnheiten scheinbar in- und auswendig kennt. Viele Beziehungen erreichen dieses Stadium niemals, sondern gehen bereits vorher auseinander. Aber wenn man das erst einmal erreicht hat, jahrzehntelang mit demselben Partner gelebt und Höhen und Tiefen mit ihm durchgestanden hat, dann erreicht das Zusammen-Leben ein neues, ein höheres und unvorstellbar beglückendes Stadium des Sich-geborgen-Fühlens und doch noch Unterwegs-Seins.
Golden slumbers
Golden slumbers kiss your eyes,
smiles awake you when you rise.
Sleep, pretty darling do not cry,
and I will sing a lullaby.
Care you know not therefore sleep,
while I o’er you watch do keep.
Sleep, pretty darling do not cry,
and I will sing a lullaby.
[Wiederholung der ersten Strophe]
Goldener Schlummer
Goldene Schlummer küssen deine Augen,
Ein Lächeln weckt dich, wenn du erwachst.
Schlaf, hübsches Baby, weine nicht,
und ich werde dir ein Schlaflied singen.
Sorge kennst du nicht, daher schlafe,
während ich über dich wache.
Schlaf, hübsches Baby, weine nicht,
und ich werde dir ein Schlaflied singen.
Golden slumbers kiss your eyes,
smiles awake you when you rise.
Sleep, pretty darling do not cry,
and I will sing a lullaby.
Care you know not therefore sleep,
while I o’er you watch do keep.
Sleep, pretty darling do not cry,
and I will sing a lullaby.
[Wiederholung der ersten Strophe]
Goldener Schlummer
Goldene Schlummer küssen deine Augen,
Ein Lächeln weckt dich, wenn du erwachst.
Schlaf, hübsches Baby, weine nicht,
und ich werde dir ein Schlaflied singen.
Sorge kennst du nicht, daher schlafe,
während ich über dich wache.
Schlaf, hübsches Baby, weine nicht,
und ich werde dir ein Schlaflied singen.
Zusatzinformation
I still haven’t found what I’m looking for
I have climbed highest mountains,
I have run through the fields,
only to be with you.
I have run, I have crawled,
I have scaled these city walls, these city walls,
only to be with you.
But I still haven’t found what I’m looking for.
I believe in the kingdom come,
then all the colors will bleed into one, bleed into one,
but, yes I’m still running.
You broke the bonds and you loosed the chains,
carried the cross of my shame, oh, my shame,
you know I believe it.
But I still haven’t found what I’m looking for.
Ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
Ich habe die höchsten Berge erklommen,
ich bin durch Täler gerannt,
nur um bei dir zu sein.
Ich bin gelaufen, ich bin gekrochen,
ich habe diese Stadtmauern erklommen, diese Stadtmauern,
nur um bei dir zu sein.
Aber ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
Ich glaube daran, dass das Königreich kommen wird,
dann werden sich alle Farben zu einer vermischen, alles wird eins.
Aber ja, ich laufe immer noch.
Du hast die Fesseln gesprengt und die Ketten gelockert,
du hast das Kreuz meiner Schande getragen, oh, meiner Schande,
du weißt, dass ich daran glaube.
Aber ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
I have climbed highest mountains,
I have run through the fields,
only to be with you.
I have run, I have crawled,
I have scaled these city walls, these city walls,
only to be with you.
But I still haven’t found what I’m looking for.
I believe in the kingdom come,
then all the colors will bleed into one, bleed into one,
but, yes I’m still running.
You broke the bonds and you loosed the chains,
carried the cross of my shame, oh, my shame,
you know I believe it.
But I still haven’t found what I’m looking for.
Ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
Ich habe die höchsten Berge erklommen,
ich bin durch Täler gerannt,
nur um bei dir zu sein.
Ich bin gelaufen, ich bin gekrochen,
ich habe diese Stadtmauern erklommen, diese Stadtmauern,
nur um bei dir zu sein.
Aber ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
Ich glaube daran, dass das Königreich kommen wird,
dann werden sich alle Farben zu einer vermischen, alles wird eins.
Aber ja, ich laufe immer noch.
Du hast die Fesseln gesprengt und die Ketten gelockert,
du hast das Kreuz meiner Schande getragen, oh, meiner Schande,
du weißt, dass ich daran glaube.
Aber ich habe immer noch nicht gefunden, wonach ich suche.
Die Faszination der Band U2 für amerikanische Musik sorgte für die Prägung des Liedes mit Gospel-Elementen. Der Ursprung dieses Lieds ist eine Demoaufnahme der Band, in das der Schlagzeuger ein ungewöhnliches Schlagzeugmuster einspielte.
O du stille Zeit
O du stille Zeit,
kommst, eh wir’s gedacht,
über die Berge weit.
Gute Nacht.
In der Einsamkeit
rauscht es nun so sacht
über die Berge weit.
Gute Nacht.
O du stille Zeit,
kommst, eh wir’s gedacht,
über die Berge weit.
Gute Nacht.
In der Einsamkeit
rauscht es nun so sacht
über die Berge weit.
Gute Nacht.
Zusatzinformation.
Abend wird es wieder
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld säuselt Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet sich am Felsen dort
und er braust und fließet immer, immer fort.
Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget ihm ein Rastlied zu.
So in deinem Streben bist, mein Herz, auch du,
Gott nur kann dir geben wahre Abendruh.
Abend wird es wieder,
über Wald und Feld säuselt Frieden nieder,
und es ruht die Welt.
Nur der Bach ergießet sich am Felsen dort
und er braust und fließet immer, immer fort.
Und kein Abend bringet Frieden ihm und Ruh,
keine Glocke klinget ihm ein Rastlied zu.
So in deinem Streben bist, mein Herz, auch du,
Gott nur kann dir geben wahre Abendruh.
Das Gedicht entstand 1837 und erschien erstmals 1839 in dem Taschenbuch „Gedenke Mein!“.
Die von Rinck komponierte Melodie erschien schon 10 Jahre zuvor für einen Männerchor. Auf diese Melodie wurde im 19. Jh. das bekannte Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“ gesungen.
Die von Rinck komponierte Melodie erschien schon 10 Jahre zuvor für einen Männerchor. Auf diese Melodie wurde im 19. Jh. das bekannte Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“ gesungen.
Kein schöner Land
Sayari yetu ni nzuri.
(Kein schöner Land)
Dunia yetu ni sayari yetu.
(Unsere Erde ist unser Planet)
Kein schöner Land in dieser Zeit als hier das uns’re weit und breit.
In unser’n Sphären gibt’s kein Entbehren, kein Hunger und leid.
Wir dürfen lieben, bei uns herrscht Frieden und Offenheit.
In so manch and’rem schönen Land wird man von Ohnmacht übermannt.
Wo Autokraten ihr Volk verraten, ist man verdammt.
Und wo die Meere das Land verzehren, wird man verbannt.
Hakuna nchi nje ya dunia yetu.
(Es gibt (für uns) kein Land außerhalb unserer Erde)
Hakuna nchi bora kuliko sayari yetu.
(Es gibt kein schöneres Land als unseren Planeten)
Dem, der nun selber nichts entbehrt und and’rer Leid den Rücken kehrt,
sei mitgegeben, was uns das Leben seit jeher lehrt:
Nichts muss bestehen, schnell kann vergehen, was heute währt.
Drum reicht die Hand, legt ab den Neid. Am Ende gibt es weit und breit
neben dem einen Planeten keinen, der uns noch bleibt,
um uns zu finden wohl unter Linden zur Abendzeit.
Sayari yetu ni nzuri.
(Kein schöner Land)
Dunia yetu ni sayari yetu.
(Unsere Erde ist unser Planet)
Kein schöner Land in dieser Zeit als hier das uns’re weit und breit.
In unser’n Sphären gibt’s kein Entbehren, kein Hunger und leid.
Wir dürfen lieben, bei uns herrscht Frieden und Offenheit.
In so manch and’rem schönen Land wird man von Ohnmacht übermannt.
Wo Autokraten ihr Volk verraten, ist man verdammt.
Und wo die Meere das Land verzehren, wird man verbannt.
Hakuna nchi nje ya dunia yetu.
(Es gibt (für uns) kein Land außerhalb unserer Erde)
Hakuna nchi bora kuliko sayari yetu.
(Es gibt kein schöneres Land als unseren Planeten)
Dem, der nun selber nichts entbehrt und and’rer Leid den Rücken kehrt,
sei mitgegeben, was uns das Leben seit jeher lehrt:
Nichts muss bestehen, schnell kann vergehen, was heute währt.
Drum reicht die Hand, legt ab den Neid. Am Ende gibt es weit und breit
neben dem einen Planeten keinen, der uns noch bleibt,
um uns zu finden wohl unter Linden zur Abendzeit.
Oliver Gies wollte dieses schöne deutsche Volkslied aus seiner deutschtümelnden Ecke holen und es allgemeingültiger machen. So wird für ihn die Erde als Ganzes zu dem Land, dessen es kein schöneres in dieser Zeit gibt. Und sie ist zerbrechlich und verletzlich und sollte sorgsam und mit Bedacht behandelt werden. Wir haben keine andere.
Nginesi ponono
Nginesi ponono sase Thekwin.
Nginesi ponono sam sase Thekwin.
Nginesi ponono
Mein Geliebter lebt in Durban.
Ich habe meinen Liebling in Durban.
Nginesi ponono sase Thekwin.
Nginesi ponono sam sase Thekwin.
Nginesi ponono
Mein Geliebter lebt in Durban.
Ich habe meinen Liebling in Durban.
Das südafrikanische Lied mit dem Text auf Zulu sagt lediglich: „Mein Geliebter lebt in Durban“, doch auch da kann es schon mal zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den Geschlechtern kommen.
Kaera-Jaan
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Kas on kikas kaeras käinud,
kanakari kesva läinud?
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Kaaren katkub kaeratera.
vares võtab viljatera.
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Võta vemmal, viruta ja
linnud kaerast kihuta.
Kaera-Jaan
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Ist der Hahn im Hafer gewesen,
ist das Huhn in die Gerste gegangen?
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Sie reißt den Hafer an,
eine Krähe stürzt sich auf den Weizen.
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Nimm den Knüppel und schlag zu,
vertreibe die Vögel aus dem Hafer.
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Kas on kikas kaeras käinud,
kanakari kesva läinud?
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Kaaren katkub kaeratera.
vares võtab viljatera.
Oi Kaera-Jaan,
oi Kaera-Jaan,
oi karga välja kaema.
Võta vemmal, viruta ja
linnud kaerast kihuta.
Kaera-Jaan
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Ist der Hahn im Hafer gewesen,
ist das Huhn in die Gerste gegangen?
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Sie reißt den Hafer an,
eine Krähe stürzt sich auf den Weizen.
Oh, Kaera-Jaan,
oh, Kaera-Jaan,
oh, hüpf raus und sieh nach.
Nimm den Knüppel und schlag zu,
vertreibe die Vögel aus dem Hafer.
Ein fröhliches Tanzlied, in dem in spielerischen Bildern von jungen Männern und jungen Frauen gesungen wird, die zum Festplatz gehen und dort wild und ausgelassen das Tanzbein schwingen.
kein Text
Der melancholische, langsamere, meditative ‚Tango argentino‘ wird nach einem geflügelten Wort als „ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann (un pensamiento triste que se puede bailar)“ charakterisiert.
Dagegen zählen der mitreißende Milonga gemeinsam mit dem pikaresken Canyengue und dem Valsecito criollo zu den „fröhlicheren Schwestern des Tangos“. Lockere Tanzhaltung, betonte Körpersprache und lächelnde Gesichter kennzeichnen Milongatänzer, die bei Shows immer zu diversen Späßen aufgelegt sind.
Dagegen zählen der mitreißende Milonga gemeinsam mit dem pikaresken Canyengue und dem Valsecito criollo zu den „fröhlicheren Schwestern des Tangos“. Lockere Tanzhaltung, betonte Körpersprache und lächelnde Gesichter kennzeichnen Milongatänzer, die bei Shows immer zu diversen Späßen aufgelegt sind.
Ave Maria
Ave Maria,
gratia plena, Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Jesus Christus.
Sancta Maria,
ora pro nobis nunc et in hora mortis.
Amen.
Gegrüßet seist du, Maria
Gegrüßet seist du, Maria,
voller Gnade, der Herr sei mit dir.
Gesegnet seid ihr als Frauen
und gesegnet ist die Frucht eures Leibes, Jesus Christus.
Heilige Maria,
bete für uns jetzt und in der Stunde des Todes.
Amen.
Ave Maria,
gratia plena, Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Jesus Christus.
Sancta Maria,
ora pro nobis nunc et in hora mortis.
Amen.
Gegrüßet seist du, Maria
Gegrüßet seist du, Maria,
voller Gnade, der Herr sei mit dir.
Gesegnet seid ihr als Frauen
und gesegnet ist die Frucht eures Leibes, Jesus Christus.
Heilige Maria,
bete für uns jetzt und in der Stunde des Todes.
Amen.
Zusatzinformationen
Evening rise
Evening rise, spirit come,
sun goes down (when the) day is done.
Mother earth awakens me
(with the) heartbeat of the sea.
Der Abend geht auf
Der Abend geht auf, Geist kommt,
die Sonne geht unter, wenn der Tag vorbei ist.
Mutter Erde erweckt mich
(mit dem) Herzschlag des Meeres.
Evening rise, spirit come,
sun goes down (when the) day is done.
Mother earth awakens me
(with the) heartbeat of the sea.
Der Abend geht auf
Der Abend geht auf, Geist kommt,
die Sonne geht unter, wenn der Tag vorbei ist.
Mutter Erde erweckt mich
(mit dem) Herzschlag des Meeres.
Ein verträumtes Abendlied, hier im Gewand eines Circle-Songs, bei dem immer eine neue Stimme zu schon singenden anderen dazukommt, das von einem sanften Regen umspielt und umgeben wird.
Der Ursprung dieses Lieds geht auf ein schamanisches Lied der amerikanischen Ureinwohner zurück, das eher unüblich ruhig und getragen ist. Durch die englische Übersetzung zog das Lied in Kirchen und Chöre ein.
Der Ursprung dieses Lieds geht auf ein schamanisches Lied der amerikanischen Ureinwohner zurück, das eher unüblich ruhig und getragen ist. Durch die englische Übersetzung zog das Lied in Kirchen und Chöre ein.
Shenandoah
O Shenandoah, I long to see you,
And hear your rolling river,
O Shenandoah, I long to see you,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
I long to see your smiling valley,
And hear your rolling river,
I long to see your smiling valley,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
’Tis sev’n long years since last I see you,
And hear your rolling river,
’Tis sev’n long years since last I see you,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
Shenandoah
Oh Shenandoah, ich sehne mich danach, dich zu sehen
und deinen rollenden Fluss zu hören.
Oh Shenandoah, ich sehne mich danach, dich zu sehen,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
Ich sehne mich danach, dein lächelndes Tal zu sehen
und deinen rollenden Fluss zu hören.
Ich sehne mich danach, dein lächelndes Tal zu sehen,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
Es ist sieben lange Jahre her, dass ich dich zuletzt sah
und deinen rollenden Fluss höre.
Es ist sieben lange Jahre her, dass ich dich zuletzt sah,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
O Shenandoah, I long to see you,
And hear your rolling river,
O Shenandoah, I long to see you,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
I long to see your smiling valley,
And hear your rolling river,
I long to see your smiling valley,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
’Tis sev’n long years since last I see you,
And hear your rolling river,
’Tis sev’n long years since last I see you,
’way, we’re bound away, across the wide Missouri.
Shenandoah
Oh Shenandoah, ich sehne mich danach, dich zu sehen
und deinen rollenden Fluss zu hören.
Oh Shenandoah, ich sehne mich danach, dich zu sehen,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
Ich sehne mich danach, dein lächelndes Tal zu sehen
und deinen rollenden Fluss zu hören.
Ich sehne mich danach, dein lächelndes Tal zu sehen,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
Es ist sieben lange Jahre her, dass ich dich zuletzt sah
und deinen rollenden Fluss höre.
Es ist sieben lange Jahre her, dass ich dich zuletzt sah,
fort, wir sind weggezogen über den weiten Missouri.
Der amerikanische Fluss Shenandoah wird hier in ruhiger und vielstimmiger Weise besungen. So erhebt sich ein dreistimmiger Frauen-Kanon über einem vierstimmigen Fundament aus Männerstimmen und lässt uns musikalisch die Weite der amerikanischen Landschaft nachempfinden.
The lion sleeps tonight
In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight.
In the jungle the quiet jungle, the lion sleeps tonight.
Near the village, the peaceful village, the lion sleeps tonight.
Near the village, the quiet village, the lion sleeps tonight.
Hush, my darling, don’t fear, my darling, the lion sleeps tonight.
Der Löwe schläft heut’ Nacht
In dem Dschungel, dem mächtigen Dschungel schläft der Löwe heut’ Nacht.
In dem Dschungel, dem stillen Dschungel schläft der Löwe heut’ Nacht.
Nahe dem Dorf, dem friedlichen Dorf schläft der Löwe heut’ Nacht.
Nahe dem Dorf, dem ruhigen Dorf schläft der Löwe heut’ Nacht.
Sei still, mein Liebling, hab’ keine Angst, mein Liebling, der Löwe schläft heut’ Nacht.
In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight.
In the jungle the quiet jungle, the lion sleeps tonight.
Near the village, the peaceful village, the lion sleeps tonight.
Near the village, the quiet village, the lion sleeps tonight.
Hush, my darling, don’t fear, my darling, the lion sleeps tonight.
Der Löwe schläft heut’ Nacht
In dem Dschungel, dem mächtigen Dschungel schläft der Löwe heut’ Nacht.
In dem Dschungel, dem stillen Dschungel schläft der Löwe heut’ Nacht.
Nahe dem Dorf, dem friedlichen Dorf schläft der Löwe heut’ Nacht.
Nahe dem Dorf, dem ruhigen Dorf schläft der Löwe heut’ Nacht.
Sei still, mein Liebling, hab’ keine Angst, mein Liebling, der Löwe schläft heut’ Nacht.
Die Idee zu diesem Lied kam dem Südafrikaner Solomon Linda, als er Löwen bei der Verfolgung einer Herde von Rindern beobachtete und veröffentlichte das Lied unter dem Namen „Mbube“. Nach der Veröffentlichung 1939 wurde das Lied bis heute über 150-mal gecovert. Doch da Linda seine Urheberrechte für 10 Schilling verkaufte, erhielt er dafür keine Einnahmen. Erst seine Erben erhielten dank des südafrikanischen Imperial Copyright Act of 1911 – das das Urheberrecht des Autors 25 Jahre nach seinem Tod an seine Erben überträgt – im 21. Jahrhundert die Tantiemen, die sich auf geschätzte 72 Millionen US-Dollar belaufen.
Pata Pata
Saguquka sathi bheka nantsi patapata.
„Pata Pata“ is the name of a dance we do down in Johannesburg way
and everybody starts to move as soon as „Pata Pata“ starts to play. Hoo!
Hoo! Every Friday and Saturday night it’s „Pata Pata“-time.
The dance keeps going all night long till the morning sun begins to shine. Hey!
Pata Pata
Dreh dich um und schau, da sind sie, Pata-Pata.
„Pata Pata“ ist der Name eines Tanzes, den wir unten in Johannesburg tanzen
und alle fangen an, sich zu bewegen, sobald „Pata Pata“ ertönt. Hoo!
Hoo! Jeden Freitag- und Samstagabend ist „Pata Pata“-Zeit.
Der Tanz geht die ganze Nacht durch, bis die Sonne aufgeht. Hey!
Saguquka sathi bheka nantsi patapata.
„Pata Pata“ is the name of a dance we do down in Johannesburg way
and everybody starts to move as soon as „Pata Pata“ starts to play. Hoo!
Hoo! Every Friday and Saturday night it’s „Pata Pata“-time.
The dance keeps going all night long till the morning sun begins to shine. Hey!
Pata Pata
Dreh dich um und schau, da sind sie, Pata-Pata.
„Pata Pata“ ist der Name eines Tanzes, den wir unten in Johannesburg tanzen
und alle fangen an, sich zu bewegen, sobald „Pata Pata“ ertönt. Hoo!
Hoo! Jeden Freitag- und Samstagabend ist „Pata Pata“-Zeit.
Der Tanz geht die ganze Nacht durch, bis die Sonne aufgeht. Hey!
Das beliebte Tanzlied aus Südafrika erzählt von der südafrikanischen Version einer Polonaise, dem Pata-Pata, bei der man sich jedoch nicht anfasst. Man geht vier Schritte in eine Richtung, dreht sich dann um und begrüßt den Hintermann mit „Hallo“ und Gewinke. Der englische Text vermittelt die Freude, die dieser Tanz „im Johannesburg-Stil“ vermittelt und der alle mitreißt. Jeden Freitag und Samstag ist „Pata-Pata-Zeit“ und es wird getanzt bis zum Morgengrauen.
The rose
Some say love, it is a river
that drowns the tender reed.
Some say love, it is a razor
that leads your soul to bleed.
Some say love, it is a hunger,
an endless aching need.
I say love, it is a flower
and you, its only seed.
It’s the heart afraid of breaking
that never learns to dance.
It’s the dream afraid of waking
that never takes the chance.
It’s the one who won’t be taken
who cannot seem to give.
And the soul, afraid of dying,
that never learns to live.
When the night has been too lonely
and the road has been too long
and you think that love is only
for the lucky and the strong,
just remember, in the winter
far beneath the bitter snows,
lies the seed that with the sun's love,
in the spring, becomes the rose.
Die Rose
Manche sagen, die Liebe sei ein Fluss
der das zarte Schilf ertränkt.
Manche sagen, die Liebe sei ein Rasiermesser,
das die Seele verbluten lässt.
Manche sagen, die Liebe sei ein Begehren,
ein unaufhörliches schmerzhaftes Verlangen.
Ich sage, die Liebe ist eine Blume,
und du bist ihr einziges Samenkorn.
Nur das Herz, das Angst hat, gebrochen zu werden,
lernt nie zu tanzen.
Nur der Traum, der Angst vor dem Erwachen hat,
geht nie ein Wagnis ein.
Nur der, der nicht auch nehmen will
kann niemals geben.
Und nur die Seele, die Angst vor dem Sterben hat
lernt nie, was es heißt, zu leben.
Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist
und der Weg viel zu lang
und du denkst, dass Liebe nur
für die Glücklichen und die Starken ist.
Dann denk nur daran, dass im Winter
tief unter dem bitteren Schnee
das Samenkorn liegt, das mit der Liebe der Sonne
im Frühling eine Rose wird.
Some say love, it is a river
that drowns the tender reed.
Some say love, it is a razor
that leads your soul to bleed.
Some say love, it is a hunger,
an endless aching need.
I say love, it is a flower
and you, its only seed.
It’s the heart afraid of breaking
that never learns to dance.
It’s the dream afraid of waking
that never takes the chance.
It’s the one who won’t be taken
who cannot seem to give.
And the soul, afraid of dying,
that never learns to live.
When the night has been too lonely
and the road has been too long
and you think that love is only
for the lucky and the strong,
just remember, in the winter
far beneath the bitter snows,
lies the seed that with the sun's love,
in the spring, becomes the rose.
Die Rose
Manche sagen, die Liebe sei ein Fluss
der das zarte Schilf ertränkt.
Manche sagen, die Liebe sei ein Rasiermesser,
das die Seele verbluten lässt.
Manche sagen, die Liebe sei ein Begehren,
ein unaufhörliches schmerzhaftes Verlangen.
Ich sage, die Liebe ist eine Blume,
und du bist ihr einziges Samenkorn.
Nur das Herz, das Angst hat, gebrochen zu werden,
lernt nie zu tanzen.
Nur der Traum, der Angst vor dem Erwachen hat,
geht nie ein Wagnis ein.
Nur der, der nicht auch nehmen will
kann niemals geben.
Und nur die Seele, die Angst vor dem Sterben hat
lernt nie, was es heißt, zu leben.
Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist
und der Weg viel zu lang
und du denkst, dass Liebe nur
für die Glücklichen und die Starken ist.
Dann denk nur daran, dass im Winter
tief unter dem bitteren Schnee
das Samenkorn liegt, das mit der Liebe der Sonne
im Frühling eine Rose wird.
Zusatzinformation
Adiemus
Ariadiamus late ariadiamus da
Ari a natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Ariadiamus late ariadiamus da
Aria natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Ariadiamus late ariadiamus da
Aria natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Yakama yamayakaya mema
(Aya doo aheh)
[5-mal wiederholt]
Ariadiamus late ariadiamus da
Ari a natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Ariadiamus late ariadiamus da
Aria natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Ariadiamus late ariadiamus da
Aria natus late adua
Aravare tue vate
Aravare tue vate
Aravare tue vate latea
Anamana coole rawe
Anamana coole ra
Anamana coole rawe akåla
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Anamana coole rawe akåla
(Ayacooaheh)
Aya doo aye
Aya doo aye
Yakama yamayakaya mema
(Aya doo aheh)
[5-mal wiederholt]
Ein Klangstück, das keinen Text besitzt, sondern nur gut klingende und angenehm zu singende Silben und natürlich eine berührende und mitreißende Musik. Jeder kann sie und den Klang der „Wörter“ auf sich wirken lassen und ganz für sich allein entscheiden, was er fühlt, woran er denkt oder was ihn gerade bewegt.
Guacamole
Denn die Musik ist nicht mehr gut, sie ist nicht mal mehr zu laut.
Zieh die Schuhe bitte aus, sonst ist der Flur direkt versaut.
Und jetzt steh' ich da mit einem Glas in meiner Hand
Und es ist kein ausgespültes, altes Senfglas.
Kein Rumsteh'n im Flur, vor dem Klo keine Schlange,
Man pinkelt im Sitzen, kein Bier in der Wanne,
Es wird viel, viel weniger geknutscht,
Ich glaube, es wird gar nicht mehr geknutscht.
Ja, ich komme in ein Alter,
Da bringt man Salat mit
Oder einen Weißwein
Oder ein leckeres Dessert.
Ich glaub' ich mache Panna cotta
Oder Tomate Mozzarella,
Wobei Tomate Mozzarella
Macht ja immer irgendwer.
Alles voll Designermöbel, es sieht aus wie in 'nem Raumschiff,
Man schenkt sich heute Bücher, Schnaps von Aldi reicht nicht.
Jetzt steh' ich da mit meinem bestrichenem Brot,
Doch zumindest ist der Aufstrich glutenfrei.
Es raucht keiner mehr, alle leben gesund,
Man kauft sich ein Kind oder zeugt einen Hund
Und alle sprechen über diesen einen finnischen Autor,
Keiner feiert mehr das Dschungelcamp.
Ich komme in ein Alter
Da bringt man Salat mit
Oder einen Weißwein
Oder ein leckeres Dessert.
Ich glaub' ich mach' Tiramisu
Oder 'ne Guacamole,
Wobei so 'ne Guacamole
Ist ja gar nicht laktosefrei, oder doch?
Puh, schon so spät, ich muss jetzt nach Haus'
Ich trinke noch schnell meine Rotweinschorle aus.
Die hat mir früher ehrlich gesagt auch mal besser geschmeckt.
Aus dem Senfglas und als sie noch aus Bier war.
Man tuppert die Reste zum Mitnehmen ein,
Man tauscht noch Rezepte, man dankt für den Wein
Und dann geht man
Und guckt heimlich die Wiederholung vom Dschungelcamp in der Mediathek
Denn ich bin in einem Alter
In das ich niemals kommen wollte.
Doch jetzt wo ich schon mal da bin,
Findet ihr mich am Buffet.
Ich versteh' nichts von Autoren,
Ich sprech' nicht mal Finnisch,
Aber diese Guacamole
schmeckt tatsächlich ganz OK.
Ja, ich bin einem Alter
In das ich niemals kommen wollte.
Doch jetzt wo ich schon mal da bin
„Probier ich auch gleich noch den dritten Nudelsalat. Wow, Pinienkerne“.
Ich versteh' nichts von Autoren,
Ja, ich sprech' nicht mal finnisch,
„Aber diese Guacamole, Beate, sag mal, Beate, was hast'n da reingemacht?“
Das ist Ingwa!
Denn die Musik ist nicht mehr gut, sie ist nicht mal mehr zu laut.
Zieh die Schuhe bitte aus, sonst ist der Flur direkt versaut.
Und jetzt steh' ich da mit einem Glas in meiner Hand
Und es ist kein ausgespültes, altes Senfglas.
Kein Rumsteh'n im Flur, vor dem Klo keine Schlange,
Man pinkelt im Sitzen, kein Bier in der Wanne,
Es wird viel, viel weniger geknutscht,
Ich glaube, es wird gar nicht mehr geknutscht.
Ja, ich komme in ein Alter,
Da bringt man Salat mit
Oder einen Weißwein
Oder ein leckeres Dessert.
Ich glaub' ich mache Panna cotta
Oder Tomate Mozzarella,
Wobei Tomate Mozzarella
Macht ja immer irgendwer.
Alles voll Designermöbel, es sieht aus wie in 'nem Raumschiff,
Man schenkt sich heute Bücher, Schnaps von Aldi reicht nicht.
Jetzt steh' ich da mit meinem bestrichenem Brot,
Doch zumindest ist der Aufstrich glutenfrei.
Es raucht keiner mehr, alle leben gesund,
Man kauft sich ein Kind oder zeugt einen Hund
Und alle sprechen über diesen einen finnischen Autor,
Keiner feiert mehr das Dschungelcamp.
Ich komme in ein Alter
Da bringt man Salat mit
Oder einen Weißwein
Oder ein leckeres Dessert.
Ich glaub' ich mach' Tiramisu
Oder 'ne Guacamole,
Wobei so 'ne Guacamole
Ist ja gar nicht laktosefrei, oder doch?
Puh, schon so spät, ich muss jetzt nach Haus'
Ich trinke noch schnell meine Rotweinschorle aus.
Die hat mir früher ehrlich gesagt auch mal besser geschmeckt.
Aus dem Senfglas und als sie noch aus Bier war.
Man tuppert die Reste zum Mitnehmen ein,
Man tauscht noch Rezepte, man dankt für den Wein
Und dann geht man
Und guckt heimlich die Wiederholung vom Dschungelcamp in der Mediathek
Denn ich bin in einem Alter
In das ich niemals kommen wollte.
Doch jetzt wo ich schon mal da bin,
Findet ihr mich am Buffet.
Ich versteh' nichts von Autoren,
Ich sprech' nicht mal Finnisch,
Aber diese Guacamole
schmeckt tatsächlich ganz OK.
Ja, ich bin einem Alter
In das ich niemals kommen wollte.
Doch jetzt wo ich schon mal da bin
„Probier ich auch gleich noch den dritten Nudelsalat. Wow, Pinienkerne“.
Ich versteh' nichts von Autoren,
Ja, ich sprech' nicht mal finnisch,
„Aber diese Guacamole, Beate, sag mal, Beate, was hast'n da reingemacht?“
Das ist Ingwa!
Ein A-cappella-Arrangement der Dresdner Gruppe 4plus, in dem sich die Herren von „Das Lumpenpack“ Gedanken über das Älterwerden machen und was sich da so alles ändern kann, wenn man inzwischen die Marke der 20 deutlich überschritten hat. Nicht ohne einen etwas sentimentalen Blick auf die Jugend und ein erstauntes Aufblicken in Anbetracht der geänderten Lebensumstände nicht mehr ganz so junger Menschen.
Hefe
Ich hab die Schokolade doch nur angeguckt,
am Big Mac hab ich bloß einmal gerochen!
Das Maoam hab ich doch wieder ausgespuckt.
Das Sahnehörnchen ist von selbst in meinen Mund gekrochen!
Das kann doch gar nicht sein,
es ist wie Zauberei.
Ich hatt am Bauch noch nie ’nen Ring
und plötzlich hab ich zwei!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Das kleine Luder tut, als ob es schliefe.
Doch plötzlich kommt die Zeit,
Frauen seid bereit,
dann geht die Hefe auf.
So ist unser Lebenslauf!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Meine Hosen laufen niemals in der Länge ein,
auf einmal stimmt es nicht mehr in der Breite.
Der Hosenbund, er schneidet tief ins Fleisch hinein,
obwohl ich ihn nach jedem Waschen weite, weite, weite ...
Ich zieh sie förmlich an wie Blut einen Vampir.
Die Hefe schlummert überall, doch warum nur nicht hiiiiieeer?
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Das kleine Luder tut, als ob es schliefe.
Doch plötzlich kommt die Zeit,
Frauen seid bereit,
dann geht die Hefe auf.
So ist unser Lebenslauf!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Hefe...Teilchen...Zopf...Hefezopf!
Schokolade an den Hüften und am Oberschenkel auch.
Trotz Salat und Magerjogurt schwabbeln Po und Kinn und Bauch.
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
In manchen Männern aber auch.
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Ich hab die Schokolade doch nur angeguckt,
am Big Mac hab ich bloß einmal gerochen!
Das Maoam hab ich doch wieder ausgespuckt.
Das Sahnehörnchen ist von selbst in meinen Mund gekrochen!
Das kann doch gar nicht sein,
es ist wie Zauberei.
Ich hatt am Bauch noch nie ’nen Ring
und plötzlich hab ich zwei!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Das kleine Luder tut, als ob es schliefe.
Doch plötzlich kommt die Zeit,
Frauen seid bereit,
dann geht die Hefe auf.
So ist unser Lebenslauf!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Meine Hosen laufen niemals in der Länge ein,
auf einmal stimmt es nicht mehr in der Breite.
Der Hosenbund, er schneidet tief ins Fleisch hinein,
obwohl ich ihn nach jedem Waschen weite, weite, weite ...
Ich zieh sie förmlich an wie Blut einen Vampir.
Die Hefe schlummert überall, doch warum nur nicht hiiiiieeer?
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Das kleine Luder tut, als ob es schliefe.
Doch plötzlich kommt die Zeit,
Frauen seid bereit,
dann geht die Hefe auf.
So ist unser Lebenslauf!
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Hefe...Teilchen...Zopf...Hefezopf!
Schokolade an den Hüften und am Oberschenkel auch.
Trotz Salat und Magerjogurt schwabbeln Po und Kinn und Bauch.
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
In manchen Männern aber auch.
In jeder Frau steckt ein Stück Hefe.
Das Problem des Älterwerdens und der damit verbundenen Veränderungen geht auch an den Frauen nicht spurlos vorbei. Jedoch können sie erklären, woher das kommt und wie die physischen Veränderungen zu erklären sind, die ab einem gewissen Alter kaum ausbleiben.
Shake the bottle
Oh undiluted heady essence,
passion fruited effervescene.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Hoary pate and furrowed brow,
celebrate the here and now.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Let the delights of cheerful drinking
set to rights all crooked thinking,
pour the vintage, raise your glasses,
this’ the message as time passes.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Young or old don’t waste a minute,
yours is the world and all that’s in it.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Schüttle die Flasche
Oh, unverdünnte berauschende Essenz,
leidenschaftseinflösendes Aufbrausen.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Ergrauter Kopf und runzlige Stirn,
feiere das Hier und Jetzt.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Lass die Freuden des fröhlichen Trinkens
alle krummen Gedanken zurechtrücken,
schenkt den Wein ein, erhebt eure Gläser,
das ist die Botschaft, während die Zeit vergeht.
Schüttelt die Flasche, lasst den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Jung oder alt, vergeude keine Minute,
euch gehört die Welt und alles, was in ihr ist.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
lass das Geschwätz, kein Gerede mehr.
Oh undiluted heady essence,
passion fruited effervescene.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Hoary pate and furrowed brow,
celebrate the here and now.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Let the delights of cheerful drinking
set to rights all crooked thinking,
pour the vintage, raise your glasses,
this’ the message as time passes.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Young or old don’t waste a minute,
yours is the world and all that’s in it.
Shake the bottle, pop the cork,
cut the prattle, no more talk.
Schüttle die Flasche
Oh, unverdünnte berauschende Essenz,
leidenschaftseinflösendes Aufbrausen.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Ergrauter Kopf und runzlige Stirn,
feiere das Hier und Jetzt.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Lass die Freuden des fröhlichen Trinkens
alle krummen Gedanken zurechtrücken,
schenkt den Wein ein, erhebt eure Gläser,
das ist die Botschaft, während die Zeit vergeht.
Schüttelt die Flasche, lasst den Korken knallen,
Schluss mit dem Geschwätz, Schluss mit dem Gerede.
Jung oder alt, vergeude keine Minute,
euch gehört die Welt und alles, was in ihr ist.
Schüttle die Flasche, lass den Korken knallen,
lass das Geschwätz, kein Gerede mehr.
Bob Chilcott schrieb für Michael Kibblewhite und den Cantate Youth Choir den Zyklus „Messages in a Bottle, No. 2“, aus dem wir diesen Titel entnommen haben. Er ruft dazu auf, gemeinsam das Glas zu erheben und sich an der berauschenden Essenz und dem leidenschaftlich fruchtigen Aufbrausen zu laben.
“Good bye” with a smile
Until then!
[Refrain:]
Let’s sing a “good bye”, “good bye” with a smile.
And the stars above the sky so high,
may they lead you then, may they lead you then back home, back home.
May good luck always come your way.
And until we will meet again, god bless you all until then!
[Refrain]
May the flowers bloom on your way
in rain and sunshine, day by day.
And until we will meet again, god bless you all until then!
[Refrain]
„Auf Wiedersehen“ mit einem Lächeln
Bis dann!
[Refrain:]
Lasst uns ein „Auf Wiedersehen“ singen, „Auf Wiedersehen“ mit einem Lächeln.
Und die Sterne über dem Himmel so hoch,
Mögen sie dich dann führen, mögen sie dich dann nach Hause führen, nach Hause.
Möge dich das Glück immer begleiten.
Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott euch alle bis dahin segnen!
[Refrain]
Mögen die Blumen auf deinem Weg blühen,
bei Regen und Sonnenschein, Tag für Tag.
Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott euch alle bis dahin segnen!
[Refrain]
Until then!
[Refrain:]
Let’s sing a “good bye”, “good bye” with a smile.
And the stars above the sky so high,
may they lead you then, may they lead you then back home, back home.
May good luck always come your way.
And until we will meet again, god bless you all until then!
[Refrain]
May the flowers bloom on your way
in rain and sunshine, day by day.
And until we will meet again, god bless you all until then!
[Refrain]
„Auf Wiedersehen“ mit einem Lächeln
Bis dann!
[Refrain:]
Lasst uns ein „Auf Wiedersehen“ singen, „Auf Wiedersehen“ mit einem Lächeln.
Und die Sterne über dem Himmel so hoch,
Mögen sie dich dann führen, mögen sie dich dann nach Hause führen, nach Hause.
Möge dich das Glück immer begleiten.
Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott euch alle bis dahin segnen!
[Refrain]
Mögen die Blumen auf deinem Weg blühen,
bei Regen und Sonnenschein, Tag für Tag.
Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott euch alle bis dahin segnen!
[Refrain]
Ein Abschied muss nicht traurig sein. Man kann auch mit einem Lächeln voneinander scheiden. Vielleicht ja, weil man weiß oder wenigstens hofft, dass man sich in der nächsten Zeit wiedersieht?
Viel auf Reisen ich bin, immer fort, Jahr ein, Jahr aus.
Kaum verweile ich, zieht’s in die Ferne mich hinaus.
Doch wo immer ich bin, komm’ ich überall nach Haus
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Oh, wie wird mir so weh an der digitalen Front,
wenn trotz Tränen und Müh’n kein Empfang zu Stande kommt.
Doch der Atem wird leicht und mein Herz beruhigt sich prompt,
wenn das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Gibt ein Wirt mir bei der Rast mal ein Passwort, das nicht passt,
spür’ ich wie die Lebensfreude mir entschwindet.
Doch vor Glück die Brust mir schwillt, jede Sehnsucht wird gestillt,
wenn das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Wie mich Heiterkeit umweht, wenn ein jedes Endgerät
den Kontakt zum Router ohne weit’res findet.
Doch ich schreie himmelwärts, bin erfüllt von tiefem Schmerz,
wenn kein WLAN sich ganz von allein verbindet.
Zieht es mich irgendwann in die Ewigkeit hinfort,
denk’ ich liebend zurück an des Herzens treuen Hort.
Und so möcht’ ich entschlafen an irgendeinem Ort,
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Lasst mich digitalisier’n und verstreut die Daten dort,
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Kaum verweile ich, zieht’s in die Ferne mich hinaus.
Doch wo immer ich bin, komm’ ich überall nach Haus
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Oh, wie wird mir so weh an der digitalen Front,
wenn trotz Tränen und Müh’n kein Empfang zu Stande kommt.
Doch der Atem wird leicht und mein Herz beruhigt sich prompt,
wenn das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Gibt ein Wirt mir bei der Rast mal ein Passwort, das nicht passt,
spür’ ich wie die Lebensfreude mir entschwindet.
Doch vor Glück die Brust mir schwillt, jede Sehnsucht wird gestillt,
wenn das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Wie mich Heiterkeit umweht, wenn ein jedes Endgerät
den Kontakt zum Router ohne weit’res findet.
Doch ich schreie himmelwärts, bin erfüllt von tiefem Schmerz,
wenn kein WLAN sich ganz von allein verbindet.
Zieht es mich irgendwann in die Ewigkeit hinfort,
denk’ ich liebend zurück an des Herzens treuen Hort.
Und so möcht’ ich entschlafen an irgendeinem Ort,
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Lasst mich digitalisier’n und verstreut die Daten dort,
wo das WLAN sich ganz von allein verbindet.
Zusatzinformationen
Es ist ein Ros entsprungen
Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart.
Als uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein ’bracht
mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.
Das Röslein, das ich meine, davon Jessaja sagt,
hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd.
Aus Gottes ew’gem Rat hat sie geboren, welches uns selig macht.
Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart.
Als uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein ’bracht
mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht.
Das Röslein, das ich meine, davon Jessaja sagt,
hat uns gebracht alleine Marie, die reine Magd.
Aus Gottes ew’gem Rat hat sie geboren, welches uns selig macht.
Zusatzinformationen
Adeste fidelis
Herbei, oh ihr Gläubigen, fröhlich triumphierend,
oh kommet, oh kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
Oh lasset uns anbeten,
oh lasst uns anbeten,
oh lasset uns anbeten den König!
Adeste fideles, laeti triumphantes,
venite, venite in Bethlehem!
Natum videte regem angelorum!
Venite adoremus,
venite adoremus,
Venite adoremus Dominum!
O come, all ye faithful, joyful and triumphant,
o come ye, o come ye to Bethlehem!
Come and behold him, born the king of angels!
O come let us adore him,
O come let us adore him,
O come let us adore him, Christ the Lord!
kommt, singet dem Herren,
oh ihr Engelchöre,
frohlocket, frohlocket ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
Oh lasset uns anbeten,
oh lasset uns anbeten,
oh lasset uns anbeten den König, den Herrn!
Herbei, oh ihr Gläubigen, fröhlich triumphierend,
oh kommet, oh kommet nach Bethlehem!
Sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren!
Oh lasset uns anbeten,
oh lasst uns anbeten,
oh lasset uns anbeten den König!
Adeste fideles, laeti triumphantes,
venite, venite in Bethlehem!
Natum videte regem angelorum!
Venite adoremus,
venite adoremus,
Venite adoremus Dominum!
O come, all ye faithful, joyful and triumphant,
o come ye, o come ye to Bethlehem!
Come and behold him, born the king of angels!
O come let us adore him,
O come let us adore him,
O come let us adore him, Christ the Lord!
kommt, singet dem Herren,
oh ihr Engelchöre,
frohlocket, frohlocket ihr Seligen:
Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden!
Oh lasset uns anbeten,
oh lasset uns anbeten,
oh lasset uns anbeten den König, den Herrn!
Zusatzinformationen
Carol of the bells
Hark how the bells,
sweet silver bells,
all seem to say
„Throw cares away“.
Christmas is here,
bringing good cheer
to young and old,
meek and the bold.
Ding dong ding dong,
that is their song
with joyful ring
all caroling.
One seems to hear
words of good cheer
from everywhere
filling the air.
Oh how they pound,
raising the sound,
o’er hill and dale,
telling their tale.
Gaily they ring
while people sing
songs of good cheer.
Christmas is here.
On, on they send,
on without end,
their joyful tone
to every home.
Glockengeläut
Hört, wie die Glocken,
süße silberne Glocken,
alle zu sagen scheinen
„Wirf deine Sorgen weg“.
Weihnachten ist da,
bringt gute Laune,
für Jung und Alt,
die Sanftmütigen und die Mutigen.
Ding dong ding dong,
das ist ihr Lied
mit freudigem Klang,
das alle singen.
Man glaubt,
Worte der guten Laune
von überall her zu hören,
die die Luft erfüllen.
Oh, wie sie dröhnen,
den Klang erheben,
über Berg und Tal,
ihre Geschichte erzählen.
Munter läuten sie,
während die Leute
Lieder der guten Laune singen.
Weihnachten ist da.
Weiter und weiter senden sie,
weiter ohne Ende,
ihren freudigen Ton
in jedes Heim.
Hark how the bells,
sweet silver bells,
all seem to say
„Throw cares away“.
Christmas is here,
bringing good cheer
to young and old,
meek and the bold.
Ding dong ding dong,
that is their song
with joyful ring
all caroling.
One seems to hear
words of good cheer
from everywhere
filling the air.
Oh how they pound,
raising the sound,
o’er hill and dale,
telling their tale.
Gaily they ring
while people sing
songs of good cheer.
Christmas is here.
On, on they send,
on without end,
their joyful tone
to every home.
Glockengeläut
Hört, wie die Glocken,
süße silberne Glocken,
alle zu sagen scheinen
„Wirf deine Sorgen weg“.
Weihnachten ist da,
bringt gute Laune,
für Jung und Alt,
die Sanftmütigen und die Mutigen.
Ding dong ding dong,
das ist ihr Lied
mit freudigem Klang,
das alle singen.
Man glaubt,
Worte der guten Laune
von überall her zu hören,
die die Luft erfüllen.
Oh, wie sie dröhnen,
den Klang erheben,
über Berg und Tal,
ihre Geschichte erzählen.
Munter läuten sie,
während die Leute
Lieder der guten Laune singen.
Weihnachten ist da.
Weiter und weiter senden sie,
weiter ohne Ende,
ihren freudigen Ton
in jedes Heim.
Dieses Lied ist ursprünglich ein altes, ukrainisches Volkslied, mit dem Titel „Schtschedryk“ und handelt von einer Schwalbe, die einem Landwirt verkündet, dass seine Schafherde viele neue Lämmer hat, er somit reich ist.
Dieses Lied wird in der Ukraine zum 13. und 14. Januar – das entspricht nach julianischem Kalender dem 31. Dezember und 1. Januar, also Neujahr – gesungen, womit das neue Jahr gefeiert und Gesundheit und Wohlstand gewünscht wird.
Im Jahr 1936 veröffentlichte der US-amerikanische Komponist ukrainischer Abstammung Peter J. Wilhousky das Stück unter dem Titel „Carol of the Bells“ mit einem englischen Text, der allerdings nicht auf dem ukrainischen Original beruht. Es gehört heute zu den bekanntesten Weihnachtsliedern im englischsprachigen Raum.
Dieses Lied wird in der Ukraine zum 13. und 14. Januar – das entspricht nach julianischem Kalender dem 31. Dezember und 1. Januar, also Neujahr – gesungen, womit das neue Jahr gefeiert und Gesundheit und Wohlstand gewünscht wird.
Im Jahr 1936 veröffentlichte der US-amerikanische Komponist ukrainischer Abstammung Peter J. Wilhousky das Stück unter dem Titel „Carol of the Bells“ mit einem englischen Text, der allerdings nicht auf dem ukrainischen Original beruht. Es gehört heute zu den bekanntesten Weihnachtsliedern im englischsprachigen Raum.
Die von Martin Luther 1529 nachgedichtete geistliche Liedstrophe wurde etwa ein Jahrhundert später von Melchior Franck wieder zu einer Antiphon, also einer Art Kanon, geschrieben.
Holy thought
Heartfelt, wishes, timeless, silence, a warm embrace.
A lovely word, you can call it Christmas, a holy thought conferred.
Heiliger Gedanke
Herzlich, Wünsche, unvergänglich, Stille, eine herzliche Umarmung.
Ein liebevolles Wort, du kannst es Weihnachten nennen, ein heiliger Gedanke, verliehen.
Heartfelt, wishes, timeless, silence, a warm embrace.
A lovely word, you can call it Christmas, a holy thought conferred.
Heiliger Gedanke
Herzlich, Wünsche, unvergänglich, Stille, eine herzliche Umarmung.
Ein liebevolles Wort, du kannst es Weihnachten nennen, ein heiliger Gedanke, verliehen.
Zusatzinformationen
In dulci jubilo
In dulci jubilo, nun singet und seid froh.
(Mit süßem Jubel)
Uns’res Herzens Wonne liegt in praesepio
(in der Krippe)
und leuchtet als die Sonne, matris in gremio.
(auf dem Schoß der Mutter)
Alpha es et Oh.
(Du bist der Anfang und das Ende)
Oh, Jesu, parvule,
(Jesus, Kindelein)
nach dir ist mir so weh.
Tröst mir mein Gemüte, oh puer optime.
(bester Knabe)
Durch alle deine Güte, oh princeps gloriae.
(Fürst der Herrlichkeit)
Trahe me post te.
(Zieh mich hinter dich)
Oh patris caritas,
(Des Vaters Liebe)
Oh, nati lenitas,
(Des Kindes Milde)
wir wär’n all verloren per nostra crimina.
(durch unsere Sünden)
So hat er uns erworben, coelorum gaudia.
(die Freuden des Himmels)
Eia wär’n wir da.
Ubi sunt gaudia?
(Wo sind diese Freuden)
Ach, nirgends mehr denn da,
da die Engel singen, nova cantica,
(neue Lieder)
und wo die Psalmen klingen in regis curia.
(am Hof des Königs)
Eia wär’n wir da.
In dulci jubilo, nun singet und seid froh.
(Mit süßem Jubel)
Uns’res Herzens Wonne liegt in praesepio
(in der Krippe)
und leuchtet als die Sonne, matris in gremio.
(auf dem Schoß der Mutter)
Alpha es et Oh.
(Du bist der Anfang und das Ende)
Oh, Jesu, parvule,
(Jesus, Kindelein)
nach dir ist mir so weh.
Tröst mir mein Gemüte, oh puer optime.
(bester Knabe)
Durch alle deine Güte, oh princeps gloriae.
(Fürst der Herrlichkeit)
Trahe me post te.
(Zieh mich hinter dich)
Oh patris caritas,
(Des Vaters Liebe)
Oh, nati lenitas,
(Des Kindes Milde)
wir wär’n all verloren per nostra crimina.
(durch unsere Sünden)
So hat er uns erworben, coelorum gaudia.
(die Freuden des Himmels)
Eia wär’n wir da.
Ubi sunt gaudia?
(Wo sind diese Freuden)
Ach, nirgends mehr denn da,
da die Engel singen, nova cantica,
(neue Lieder)
und wo die Psalmen klingen in regis curia.
(am Hof des Königs)
Eia wär’n wir da.
Zusatzinformationen
Tausend Sterne sind ein Dom
Tausend Sterne sind ein Dom in stiller, weltenweiter Nacht.
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein, das uns umfängt und glücklich macht.
All dies Schweigen macht uns froh, ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom, vom Hauch der Weihnacht still umweht.
Alles Dunkel sinkt hinweg, wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr in tiefer, sternverklärter Nacht.
Tausend Sterne sind ein Dom in stiller, weltenweiter Nacht.
Ein Licht blüht auf im Kerzenschein, das uns umfängt und glücklich macht.
All dies Schweigen macht uns froh, ein Leuchten durch die Herzen geht.
Und silbern schwingt der hohe Dom, vom Hauch der Weihnacht still umweht.
Alles Dunkel sinkt hinweg, wir haben unser Licht entfacht.
Es leuchtet uns zum neuen Jahr in tiefer, sternverklärter Nacht.
Zusatzinformationen
Mid-winter
In the bleak midwinter, frosty winds made moan,
earth stood hard as iron, water like a stone.
Snow had fallen, snow on snow on snow,
in the bleak mid-winter long ago.
Our God, heavn’ can not hold him nor earth sustain.
Heav’n and earth shall flee away when he comes to reign.
In the bleak mid-winter a stable place, a place sufficed.
Lord God Almighty Jesus Christ.
Angels and archangels may have gathered there,
Cherubim and Seraphim thronged the air.
But only his mother in her maiden bliss
worshipped the beloved with a kiss.
What can I give him, poor as I am?
If I were a shepherd, would I bring a lamb.
If I were a wise man, would I do my part.
Yet, what I can: I give him my heart.
Mittwinter
Mitten im kalten Winter stöhnten die klirrend kalten Winde,
die Erde war hart wie Eisen, das Wasser wie ein Stein.
Schnee war gefallen, Schnee auf Schnee auf Schnee,
mitten im kalten Winter, vor langer Zeit.
Herrgott, der Himmel kann ihn nicht halten, noch die Erde ihn tragen.
Himmel und Erde werden entfliehen, wenn er kommt, um zu herrschen.
Mitten im kalten Winter reichte ihm ein Stall.
Gott dem Herrn in Menschengestalt Jesus Christus.
Engel und Erzengel mögen sich dort versammelt haben,
Cherub und Seraph die Luft erfüllen.
Doch nur seine Mutter in ihrer jungfräulichen Glückseligkeit
huldigte dem Geliebten mit einem Kuss.
Was kann ich Ihm geben, arm wie ich bin?
Wäre ich ein Schäfer, brächte ich ihm ein Lamm.
Wäre ich ein Weiser, trüge ich das Meinige dazu bei.
Doch was ich ihm geben kann: ich gebe ihm mein Herz.
In the bleak midwinter, frosty winds made moan,
earth stood hard as iron, water like a stone.
Snow had fallen, snow on snow on snow,
in the bleak mid-winter long ago.
Our God, heavn’ can not hold him nor earth sustain.
Heav’n and earth shall flee away when he comes to reign.
In the bleak mid-winter a stable place, a place sufficed.
Lord God Almighty Jesus Christ.
Angels and archangels may have gathered there,
Cherubim and Seraphim thronged the air.
But only his mother in her maiden bliss
worshipped the beloved with a kiss.
What can I give him, poor as I am?
If I were a shepherd, would I bring a lamb.
If I were a wise man, would I do my part.
Yet, what I can: I give him my heart.
Mittwinter
Mitten im kalten Winter stöhnten die klirrend kalten Winde,
die Erde war hart wie Eisen, das Wasser wie ein Stein.
Schnee war gefallen, Schnee auf Schnee auf Schnee,
mitten im kalten Winter, vor langer Zeit.
Herrgott, der Himmel kann ihn nicht halten, noch die Erde ihn tragen.
Himmel und Erde werden entfliehen, wenn er kommt, um zu herrschen.
Mitten im kalten Winter reichte ihm ein Stall.
Gott dem Herrn in Menschengestalt Jesus Christus.
Engel und Erzengel mögen sich dort versammelt haben,
Cherub und Seraph die Luft erfüllen.
Doch nur seine Mutter in ihrer jungfräulichen Glückseligkeit
huldigte dem Geliebten mit einem Kuss.
Was kann ich Ihm geben, arm wie ich bin?
Wäre ich ein Schäfer, brächte ich ihm ein Lamm.
Wäre ich ein Weiser, trüge ich das Meinige dazu bei.
Doch was ich ihm geben kann: ich gebe ihm mein Herz.
Zusatzinformationen
MLK
Sleep, sleep tonight
and may your dreams be realized.
If the thunder cloud passes rain,
so let it rain, rain down on him.
So let it be, so let it be.
MLK
Schlaf, schlaf heute Nacht
und lass deine Träume wahr werden.
Wenn die Gewitterwolke Regen überrreicht,
lass es regnen, lass es auf ihn herabregnen.
So soll es sein, so soll es sein.
Sleep, sleep tonight
and may your dreams be realized.
If the thunder cloud passes rain,
so let it rain, rain down on him.
So let it be, so let it be.
MLK
Schlaf, schlaf heute Nacht
und lass deine Träume wahr werden.
Wenn die Gewitterwolke Regen überrreicht,
lass es regnen, lass es auf ihn herabregnen.
So soll es sein, so soll es sein.
„MLK“ ist ein Song der irischen Rockband U2. Es handelt sich um ein Gedicht, das Martin Luther King Jr. gewidmet ist, ein kurzes, nachdenkliches Stück mit einfachem Text. Aufgrund dieses Songs und „Pride (In the Name of Love)“, einer weiteren Hommage an King, erhielt Leadsänger Bono die höchste Auszeichnung des King Center for Nonviolent Social Change, einer von Coretta Scott King gegründeten Organisation.
„MLK“ entstand aus einer Melodie und einem Text, die Leadsänger Bono komponierte, während er dem Summen seines Staubsaugers lauschte. Laut Gitarrist The Edge „scheiterte“ die Band kläglich bei der Suche nach einem musikalischen Arrangement, das zur Melodie passte, und das Ergebnis „klang immer viel zu traditionell“. Als die Gruppe beschloss, den Song noch einmal zu überarbeiten, begannen sie nur mit der Gesangsmelodie und einem dröhnenden Geräusch, um zu sehen, in welche musikalische Richtung sie das führen würde. Das daraus resultierende Arrangement klang für sie vollständig und überzeugte sie davon, es nicht weiter zu verfeinern.
„MLK“ entstand aus einer Melodie und einem Text, die Leadsänger Bono komponierte, während er dem Summen seines Staubsaugers lauschte. Laut Gitarrist The Edge „scheiterte“ die Band kläglich bei der Suche nach einem musikalischen Arrangement, das zur Melodie passte, und das Ergebnis „klang immer viel zu traditionell“. Als die Gruppe beschloss, den Song noch einmal zu überarbeiten, begannen sie nur mit der Gesangsmelodie und einem dröhnenden Geräusch, um zu sehen, in welche musikalische Richtung sie das führen würde. Das daraus resultierende Arrangement klang für sie vollständig und überzeugte sie davon, es nicht weiter zu verfeinern.
Leuchte, mein Licht
Warum zünden wir Lichter an in der dunklen Zeit?
Warum rücken wir dichter zusammen, wenn es draußen schneit?
Warum wird das Leben schwer, wenn man sich alleine fühlt?
Warum tun Gedanken manchmal weh in der Nacht?
[Refrain]:
Leuchte, mein Licht,
leuchte, mein Leben,
leuchte, mein Licht, in der Dunkelheit.
Manchmal ist alles einfach, dass man’s gar nicht glaubt.
Manchmal kann man sich wundern, wieviel man sich traut.
Manchmal aber geht nichts mehr und man kann’s nicht sagen.
Manchmal ist man ausgebrannt und weiß nicht, was dann.
[Refrain]
Jeder hier hat ein Feuer, tief im Herzen drin.
Weihnacht soll die Erinnerung sein, darin liegt der Sinn:
Was mich ausbrennt, jag’ ich fort, Freunde können helfen.
Für den Streit ist wenig Zeit, denn schnell droht die Nacht.
[Refrain]
Warum zünden wir Lichter an in der dunklen Zeit?
Warum rücken wir dichter zusammen, wenn es draußen schneit?
Warum wird das Leben schwer, wenn man sich alleine fühlt?
Warum tun Gedanken manchmal weh in der Nacht?
[Refrain]:
Leuchte, mein Licht,
leuchte, mein Leben,
leuchte, mein Licht, in der Dunkelheit.
Manchmal ist alles einfach, dass man’s gar nicht glaubt.
Manchmal kann man sich wundern, wieviel man sich traut.
Manchmal aber geht nichts mehr und man kann’s nicht sagen.
Manchmal ist man ausgebrannt und weiß nicht, was dann.
[Refrain]
Jeder hier hat ein Feuer, tief im Herzen drin.
Weihnacht soll die Erinnerung sein, darin liegt der Sinn:
Was mich ausbrennt, jag’ ich fort, Freunde können helfen.
Für den Streit ist wenig Zeit, denn schnell droht die Nacht.
[Refrain]
Zusatzinformationen
Quiet lake
In the glade beyond the hills a quiet lake was drawn,
cradled with stars and shrouded in snow, heart awaits the dawn.
Ruhiger See
Auf der Lichtung jenseits der Hügel wurde ein ruhiger See gezeichnet,
von Sternen umgeben und in Schnee gehüllt wartet das Herz auf die Morgendämmerung.
In the glade beyond the hills a quiet lake was drawn,
cradled with stars and shrouded in snow, heart awaits the dawn.
Ruhiger See
Auf der Lichtung jenseits der Hügel wurde ein ruhiger See gezeichnet,
von Sternen umgeben und in Schnee gehüllt wartet das Herz auf die Morgendämmerung.
Zusatzinformationen
Wenn du daran glaubst
Winterabend,
du denkst nicht ans Schlafen,
denn schon morgen kommt der Weihnachtsmann.
Deine Wünsche hast du ihm geschrieben
und du hoffst, dass er sie bringen kann.
Ein paar neue Möbel für das Puppenhaus,
einen Strickpullover für die Spielzeugmaus.
Schließ die Augen und fang an zu träumen.
Wenn es kalt bleibt, schneit es noch heut’ Nacht.
Uns’re Welt ist plötzlich wie verzaubert.
Und du freust dich, dass Knecht Ruprecht lacht.
All deine Gedanken fliegen hin zu ihm.
Schick ihm deine Träume, deine Fantasien.
Wenn du groß bist, wirst du dich erinnern,
wie die Weihnacht früher einmal war.
Dieser Zauber soll dich stets begleiten,
dann wird jeder deiner Wünsche wahr.
Dann bekommst du wirklich alles, was du brauchst.
Dann ist alles möglich, wenn du daran glaubst,
dann ist alles möglich, wenn du daran glaubst.
Winterabend,
du denkst nicht ans Schlafen,
denn schon morgen kommt der Weihnachtsmann.
Deine Wünsche hast du ihm geschrieben
und du hoffst, dass er sie bringen kann.
Ein paar neue Möbel für das Puppenhaus,
einen Strickpullover für die Spielzeugmaus.
Schließ die Augen und fang an zu träumen.
Wenn es kalt bleibt, schneit es noch heut’ Nacht.
Uns’re Welt ist plötzlich wie verzaubert.
Und du freust dich, dass Knecht Ruprecht lacht.
All deine Gedanken fliegen hin zu ihm.
Schick ihm deine Träume, deine Fantasien.
Wenn du groß bist, wirst du dich erinnern,
wie die Weihnacht früher einmal war.
Dieser Zauber soll dich stets begleiten,
dann wird jeder deiner Wünsche wahr.
Dann bekommst du wirklich alles, was du brauchst.
Dann ist alles möglich, wenn du daran glaubst,
dann ist alles möglich, wenn du daran glaubst.
Zusatzinformationen
Weise aus dem Morgenland
Müde fragt der Balthasar:
„Lieber Melchior, sag, wann sind wir da?“
Melchior knurrt „Es ist ganz nah.“
Balthasar zischt nur: „Ja ja, schon klar.“
Balthasar, der sah den Stern.
Da sprach der Sterndeuter:
„Diesem Stern dort folgt’ ich gern.“
Doch dass er das sagte, das bereut er.
Ungeduldig klagt Caspar:
„Ich vermisse meinen Samowar.“
Leichenblass stöhnt Balthasar:
„Mir wird schlecht auf meinem Dromedar!“
Aufgebracht und polyphon
streiten uns’re Perser.
Immer lauter wird ihr Ton
und die Fehde stetig kontroverser.
„Wer sagte eben noch, das Ziel sei schon ganz nah?“
Der Melchior war’s!
Welch ein Narr!
Warum führt g’rade er uns an?”
Der Melchior dröhnt nur: „Weil ich’s kann!”
„Welch Hohn! Du kannst doch g’rad mal Algebra!”
„Ist gar nicht wahr!” – „Ganz offenbar!”
„Ich kann auch interstellar!“
„Und sagt einmal, riecht Ihr das auch?“
„Woher kommt dieser Weihrauch-Rauch?“
„Caspar, erläuter’: Rauchtest Du die Kräuter?!”
Ausgelaugt und abgespannt
schimpfen die Sterndeuter.
Doch zum Umkehr’n außerstand
zieht die Karawane immer weuter.
Zynisch wispert Balthasar:
„Bis wir da sind, ist längst Januar.”
Müde fragt der Balthasar:
„Lieber Melchior, sag, wann sind wir da?“
Melchior knurrt „Es ist ganz nah.“
Balthasar zischt nur: „Ja ja, schon klar.“
Balthasar, der sah den Stern.
Da sprach der Sterndeuter:
„Diesem Stern dort folgt’ ich gern.“
Doch dass er das sagte, das bereut er.
Ungeduldig klagt Caspar:
„Ich vermisse meinen Samowar.“
Leichenblass stöhnt Balthasar:
„Mir wird schlecht auf meinem Dromedar!“
Aufgebracht und polyphon
streiten uns’re Perser.
Immer lauter wird ihr Ton
und die Fehde stetig kontroverser.
„Wer sagte eben noch, das Ziel sei schon ganz nah?“
Der Melchior war’s!
Welch ein Narr!
Warum führt g’rade er uns an?”
Der Melchior dröhnt nur: „Weil ich’s kann!”
„Welch Hohn! Du kannst doch g’rad mal Algebra!”
„Ist gar nicht wahr!” – „Ganz offenbar!”
„Ich kann auch interstellar!“
„Und sagt einmal, riecht Ihr das auch?“
„Woher kommt dieser Weihrauch-Rauch?“
„Caspar, erläuter’: Rauchtest Du die Kräuter?!”
Ausgelaugt und abgespannt
schimpfen die Sterndeuter.
Doch zum Umkehr’n außerstand
zieht die Karawane immer weuter.
Zynisch wispert Balthasar:
„Bis wir da sind, ist längst Januar.”
Zusatzinformationen
Kommet, ihr Hirten
Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau’n,
kommet, das liebliche Kindlein zu schau’n,
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zum Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht.
Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall.
Was wir dort finden, lasset uns künden,
lasset uns preisen in frommen Weisen.
Halleluja!
Wahrlich, die Engel verkündigen heut’
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud’:
Nun soll es werden Friede auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott!
Kommet, ihr Hirten, ihr Männer und Frau’n,
kommet, das liebliche Kindlein zu schau’n,
Christus, der Herr, ist heute geboren,
den Gott zum Heiland euch hat erkoren.
Fürchtet euch nicht.
Lasset uns sehen in Bethlehems Stall,
was uns verheißen der himmlische Schall.
Was wir dort finden, lasset uns künden,
lasset uns preisen in frommen Weisen.
Halleluja!
Wahrlich, die Engel verkündigen heut’
Bethlehems Hirtenvolk gar große Freud’:
Nun soll es werden Friede auf Erden,
den Menschen allen ein Wohlgefallen.
Ehre sei Gott!
Zusatzinformationen
Maria durch ein’ Dornwald ging
Maria durch ein’ Dornwald ging. Kyrie eleison!
Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahr’n kein Laub getrag’n.
Jesus und Maria.
Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
Da haben die Dornen Rosen getragen. Kyrie eleison!
Als das Kindlein durch den Wald getrag’n, da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.
Maria durch ein’ Dornwald ging. Kyrie eleison!
Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahr’n kein Laub getrag’n.
Jesus und Maria.
Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
Da haben die Dornen Rosen getragen. Kyrie eleison!
Als das Kindlein durch den Wald getrag’n, da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.
Zusatzinformationen
Tollite hostias
Tollite hostias, et adorate Dominum in atrio sancto eius.
Laetentur coeli, et exultet terra a facie Domini, quoniam venit.
Alleluia.
Nimm die Opfer
Nimm die Opfer auf und bete den Herrn an seinem heiligen Hof an.
Mögen die Himmel jubeln und die Erde jubeln angesichts der Gegenwart des Herrn, denn er ist gekommen.
Halleluja.
Tollite hostias, et adorate Dominum in atrio sancto eius.
Laetentur coeli, et exultet terra a facie Domini, quoniam venit.
Alleluia.
Nimm die Opfer
Nimm die Opfer auf und bete den Herrn an seinem heiligen Hof an.
Mögen die Himmel jubeln und die Erde jubeln angesichts der Gegenwart des Herrn, denn er ist gekommen.
Halleluja.
Zusatzinformationen
Krippenspiel-Fragment
[Wintergeister und Einmal-im-Jahr-Kirchgänger]:
Leise rieselt der Schnee. – Stille Nacht,
Still und starr ruht der See. – Leise Nacht,
Schnee, der rieselt leis. – Alles schläft,
See, der ist voller Eis. – Keiner mehr wach.
[Optimistische Nichtfeierer]:
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben.
Trotzdem werd’n wir uns freu’n,
wenn der Advent kommt,
wenn er kommt über die Berge weit.
[Schafe]:
Sind die Hirten richtig blöde:
Merken nix,
sind nicht fix.
Früher, da konnten sie laufen zum Mars,
heute nur saufen, das war’s.
[Engel]:
Gloria, gloria in excelsis deo.
In excelsis deo. Gloria.
[Hirten]:
Heute ist’s kalt.
Heut’ werd’n wir nicht alt.
Was meint ihr, wird das Schaf heut’ gebären?
Ja schaut: ein Stern!
Was ist denn da los?
Nun reich mal den Raki und Prost!
[Wintergeister und Einmal-im-Jahr-Kirchgänger]:
Leise rieselt der Schnee. – Stille Nacht,
Still und starr ruht der See. – Leise Nacht,
Schnee, der rieselt leis. – Alles schläft,
See, der ist voller Eis. – Keiner mehr wach.
[Optimistische Nichtfeierer]:
Morgen, Kinder, wird’s nichts geben.
Trotzdem werd’n wir uns freu’n,
wenn der Advent kommt,
wenn er kommt über die Berge weit.
[Schafe]:
Sind die Hirten richtig blöde:
Merken nix,
sind nicht fix.
Früher, da konnten sie laufen zum Mars,
heute nur saufen, das war’s.
[Engel]:
Gloria, gloria in excelsis deo.
In excelsis deo. Gloria.
[Hirten]:
Heute ist’s kalt.
Heut’ werd’n wir nicht alt.
Was meint ihr, wird das Schaf heut’ gebären?
Ja schaut: ein Stern!
Was ist denn da los?
Nun reich mal den Raki und Prost!
Zusatzinformationen
Der Abend deckt sein blaues Tuch
Der Abend deckt sein blaues Tuch über die Wälder, über die Felder hin, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Der Vöglein Lied ist lang verstummt, über den Zweigen nächtliches Schweigen ruht, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Es schenkt die Nacht uns Ruh’, nimmt Leid und Kummer, deckt sanft den Schlummer zu, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Der Abend deckt sein blaues Tuch über die Wälder, über die Felder hin, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Der Vöglein Lied ist lang verstummt, über den Zweigen nächtliches Schweigen ruht, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Es schenkt die Nacht uns Ruh’, nimmt Leid und Kummer, deckt sanft den Schlummer zu, gute Nacht.
Wir wünschen dir ein’ gute Nacht.
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Dieses Stück ist ein klassisches Beispiel der Gattung Lauda, das heißt, eine mehrstimmige Komposition in volkstümlichem Italienisch a cappella gesungen. Es entstammt dem „Laudario di Cortona“, einer Sammlung von Lauden, volkstümlicher geistlicher Lobgesänge, aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Dieses traditionelle ungarische Volkslied wurde von Zoltán Kodály im Jahr 1938 in dem von uns gesungenen Satz veröffentlicht. Es wurde so bekannt, dass selbst chinesische, dänische und hebräische Nachdichtungen entstanden und sogar die weltberühmten King‘s Singers mehrfach mit dem Original auftraten.
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Spirituals wurden in der Vergangenheit oft von Schwarzen in Sklaverei gesungen und laut Historikern mit vielen Bedeutungen versehen. So soll „Hush! Somebody‘s callin‘ my name.“ – also „Psst! Jemand ruft meinen Namen.“ – von Sklaven gesungen worden sein, wenn diese versuchten, in den sicheren Norden Amerikas zu fliehen, während sie auf dem Weg in die Freiheit von ihren ehemaligen Sklavenhaltern verfolgt wurden. Mit diesem Ausruf wurden, als versteckte Botschaft, die anderen Sklaven in direkter Hörreichweite gebeten, leise zu sein, sodass die Fliehenden ihre Verfolger besser hören und somit ihnen ausweichen konnten.
Text/Übersetzung
„Locus iste“ ist ein lateinisches Preisgedicht eines heiligen Ortes und ein Zwischengesang in der heiligen Messe zum Jahrestag der Weihung einer Kirche. So griffen verschiedene Komponisten diese Zeilen auf, die berühmtesten von ihnen sind Haydn, Roger Emerson und Karl Jenkins.
Der von uns gesungene Satz wurde von dem bekannten, österreichischen Komponisten Anton Bruckner geschrieben. Dieser erhielt vom Bischof des Alten Linzer Doms Franz Joseph Rudigier den Auftrag, eine Festkantate für den Bau des neuen Doms zu schreiben. Bruckner komponierte das Stück 1869 zur Einweihungsfeier der Votivkapelle, dem ersten fertiggestellten Teil des neuen Doms.
Der von uns gesungene Satz wurde von dem bekannten, österreichischen Komponisten Anton Bruckner geschrieben. Dieser erhielt vom Bischof des Alten Linzer Doms Franz Joseph Rudigier den Auftrag, eine Festkantate für den Bau des neuen Doms zu schreiben. Bruckner komponierte das Stück 1869 zur Einweihungsfeier der Votivkapelle, dem ersten fertiggestellten Teil des neuen Doms.
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Oliver Gies und Carsten Gerlitz verleihen dem bekannten Lied von Hoffmann von Fallersleben eine noch besinnlichere, schwebende Anmut, indem sie die Melodie durch die verschiedenen Stimmen des Chores wandern lassen, während die übrigen Stimmen eine sanfte, echoartige Untermalung bieten. Ebenso schön und unerwartet ist der Tonartwechsel nach jeder Strophe.
Text/Übersetzung
Die Melodie stammt aus dem lateinischen Weihnachtsstück „Resonet in laudibus“, das seit dem 14 Jh. überliefert ist. Johann Walter schrieb den deutschen Text zu diesem Lied in sein 1544 veröffentlichtes „Gesangbüchlein“. Die evangelische, aber auch die katholische Kirche nahmen diesen Satz nach der Reformation in ihre Liederbücher auf.
Oliver Gies hat den Text bewusst auf zwei Strophen reduziert und zusätzlich jeweils zwei Zeilen gestrichen, um so den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.
Oliver Gies hat den Text bewusst auf zwei Strophen reduziert und zusätzlich jeweils zwei Zeilen gestrichen, um so den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.
Text/Übersetzung
Zusatzinformationen
Text/Übersetzung
Das Lied handelt von dem altem Brauch, am 4. Dezember Zweige von Obstbäumen zu schneiden. Diese werden in eine Vase gestellt und sollen Heiligabend erblühen und so Glück für das neue Jahr schenken – zumindest aber schmückt es die Wohnung sehr schön! Für diese schöne Tradition können Kirsch-, Apfel-, Birken-, Rosskastanien-, Pflaumen-, Weiden-, Holunder-, Rotdorn- oder Forsythien- oder, wovon wir singen, Haselnusszweige verwendet werden.
Der Brauch geht auf eine Überlieferung von der Heiligen Barbara zurück, nach der sie auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängenblieb. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie das Martyrium erlitt.
Der Brauch geht auf eine Überlieferung von der Heiligen Barbara zurück, nach der sie auf dem Weg in das Gefängnis mit ihrem Gewand an einem Zweig hängenblieb. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie das Martyrium erlitt.
Text/Übersetzung
Martin Völlinger komponiert, seinen eigenen Worten nach, leidenschaftlich für all diejenigen, deren Herz zugleich für das Traditionelle und die Moderne schlägt. Das gelingt ihm in diesem Stück, wie wir finden, sehr freudvoll und enthusiastisch. So lässt er die zwei bekannten Weihnachtslieder „Alle Jahre wieder“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“ einfließen und verfremdet sie auf gekonnte Art und Weise.
Text/Übersetzung
Dieses die Menschwerdung Gottes jubelnd besingende Stück stammt aus der schwedisch-finnischen Liedersammlung „Piae Cantiones“, die zuerst 1582 in Greifswald auf Latein und 1616 auf Finnisch veröffentlicht wurde.
Text/Übersetzung
Dieses Lied ist ein Loblied an die Gottesmutter, Maria. Es wird in der katholischen Kirche in der Fastenzeit im Stundengebet nach der Vesper oder dem Komplet gesungen als Abschluss des Tages.
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Martin Carbow interpretiert das altbekannte, traditionelle Weihnachtslied, dessen heutige Gestalt auf August Zarnack und Ernst Anschütz zurückgeht, auf moderne, teils lustige und sogar augenzwinkernde Weise neu. Der geübte Hörer entdeckt vielleicht ein anderes, bekanntes Weihnachtslied – und zum Schluss gar noch mehr ...
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Ein bekanntes Lied von Karola Wilke und Wolfgang Stumme aus dem Jahr 1940, in dem die Sagenfiguren Knecht Ruprecht und Weihnachtsmann dargestellt werden.
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Das Gedicht, 1950 von der Kinderbuchautorin Erika Engel geschrieben, wurde durch den Leiter des Rundfunk-Kinderchores in Leipzig, Hans Sandig, vertont und durch die Veröffentlichung der Eterna-Schallplatte „Weihnachts-Lieder“ schnell zu einem der bekanntesten Jahresendlieder in der DDR.
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52. Park- und Basilika-Singen Wechselburg
| Titel | Autoren | Besetzung |
|---|---|---|
| Beginn im Brunnenhof ... | ||
| Die Stimme kann’s Text |
Oliver Gies | a cappella |
| Bring me little water, Sylvie Text/Übersetzung |
Huddie Ledbetter | a cappella |
| Auf einem Baum ein Kuckuck Text |
L. Erk, W. Irmer Satz: S. Stolte Bearbeitung: H. K. |
a cappella |
| Kein schöner Land Text/Übersetzung Zusatzinformationen |
Volkslied Text & Satz: Oliver Gies |
a cappella |
| Mamaliye Text/Übersetzung |
Traditionelles Lied in Zulu Satz und engl. Text: Markus Detterbeck |
Djembe: Ralph Wollny Calabash: Simone Berlich Bongos: Ellen Werner Claves: Katrin Ittner |
| ... weiter in der Basilika | ||
| Locus iste Text/Übersetzung Zusatzinformationen |
Anton Bruckner | a cappella |
| Ave Maria Text/Übersetzung |
Jaakko Mäntyjärvi | a cappella |
| Alta Trinità beata Text/Übersetzung Zusatzinformationen |
Volkslied, 13. Jh. Satz: 19. Jh. |
a cappella |
| Abend wird es wieder Text Zusatzinformationen |
Text: Hoffmann von Fallersleben Melodie: Johann Christian Heinrich Rinck Satz: Carsten Gerlitz, Oliver Gies |
a cappella |

